Ich zahle gerne Steuern …… und zwar am liebsten wenn sie gerecht sind!

13. April 2015

 

Ich zahle gerne Steuern, denn nur wer Gewinne macht, muss und kann auch Steuern zahlen. Ich weiß, wovon ich rede, denn es gab auch Zeiten im Zuge meiner Unternehmensgründung, in denen ich keine Steuern zahlen musste.

 

Was mir aber ein wenig gegen den Strich geht, sind unhübsche Worte wie „Zahllast“,  „Steuerschuld“,  „Versäumniszuschläge“ …. Irgendwie klingt das Wort „Steuerschuldner“ so, als hätten wir etwas falsch gemacht.

 

Aber meckern kann jeder. Was hätte ich denn gerne stattdessen?

Also ich fände es hübsch, einen Brief wie in dem folgenden Beispiel zu erhalten:

 

„Liebe Monika Scheddin,

herzlichen Glückwunsch: Ihr Jahr 2009 ist ja super gelaufen. Wir freuen uns mit Ihnen.

Sie haben einen Gewinn erzielen können, Sie geben x Personen eine Arbeitsstelle …. Damit gehören Sie zu den 33% * der Steuerzahler, denen das im letzten Jahr gelungen ist. Sie können stolz auf sich sein, denn: Im Jahr 2009 haben Sie ganz allein folgende Staatsausgaben finanziert:

2 m Autobahn

oder 2 Kinderspielplätze

oder eine Straßenlampe inklusive Beleuchtung

oder 10 Stadtbäume

oder die neue Kundentoilette im Finanzamt Stadtmitte

….

Wir bedanken uns im Namen der Gesellschaft für Ihren Beitrag und wünschen Ihnen auch weiterhin recht viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

Elfriede Hinterhuber

Finanzamt München-Südost“

 

 

Ja, genau, ein solch’ persönliches Schreiben mit persönlicher Unterschrift und der Angabe der Verwendung meiner Steuergelder würde mir gefallen.

 

Und wenn es eine Stelle für deutsches „Abgabenmarketing“ gäbe, bedeutete dies vielleicht 50 neue Arbeitsplätze, weniger Steuerflüchtlinge und so eine Art positiven Nationalstolz in Sachen Steuern zahlen. Ist das nicht einen Gedanken wert?

 

Wünschte sich

 

Monika Scheddin (am 22.2.2010)

 

P.S. In Sachen Steuergerechtigkeit frage ich mich allerdings schon länger, warum jeder Handwerker seine Arbeitskleidung steuerlich absetzen kann, wir unseren Businessdress (den wir niemals privat tragen) aber nicht?

 

P.P.S. kaum sind fünf Jahre vergangen, erhalte ich diesen Brief (26. Januar 2015):

 

"Sehr geehrte Frau Scheddin,

als Mitglied der evangelischen Kirche haben Sie unsere Arbeit im vergangenen Jahr durch Ihren Kirchensteuerbeitrag unterstützt. Dafür danke ich Ihnen herzlich … Denn mit Ihrer Hilfe können wir vielfältige Aufgaben erfüllen …. Ihr Mitgliedsbeitrag ist für uns keine Selbstverständlichkeit….."

 

Das finde ich gut!

:-)

 

 

 

* alle Zahlen sind frei erfunden. Wer korrekte Angaben hat – gerne her damit!

 

Mit dem Netzwerken sollte man beginnen, wenn es gut läuft

08. April 2015

hier ein Interview der Nürnberger Nachrichten

zum Thema Business-Netzwerke: 

wie man das passende findet, wie man Fehler vermeidet ….

 

Online-Kurs Qualitätsnetworking – 28. April wieder live!

05. April 2015

Immer häufiger gab es den Wunsch meiner Kunden aus ganz Deutschland Networking in einem Webinar oder online-Kurs zu lernen. Und jetzt ist es endlich soweit!

Zusammen mit meinem sehr geschätzten Kollegen Joachim Rumohr (der Xing-Experte Nr. 1)  geht es jetzt los. Wir starten unser Online-Seminar „Qualitätsnetworking“, das Sie jederzeit beginnen können und zwar bequem von zu Hause aus.

Wir haben einen 26-Lektionen-Kurs konzipiert. Jede Woche gibt es neues Praxiswissen kurz und knackig verpackt: Alles was man über erfolgreiches Networking wissen muss.

In der einen Woche Joachim Rumohr, in der nächsten ich,  dann beantworten wir live Ihre persönlichen Fragen und der folgenden Woche haben wir einen spannenden Gast im Interview. Alles was Rang und Namen hat im Bereich Qualitäts-Networking wird dabei sein, z.B. Online-Marketing-Expertin Claudia Hilker, Mr. Elevator-Pitch Joachim Skambraks …
Wir erfahren u.a.  von PR-Profis wie Small Talk gelingt  und von Dr. Sylvia Löhken wie Introvertierte netzwerken.

Unsere Kooperationspartner, die Inhaber der so-geht’s-GmbH, Robert Mayerhofer und Hermann Plasa kenne ich seit Jahren. Was sie machen hat „Hand und Fuß“ und sie sind absolut vertrauenswürdig.

Wer also Qualitätsnetworking von der Pike auf lernen will, kann dies hier bequem tun. Die ersten 30 Tage zum fast unanständigen :) Schnupperpreis von € 3,50.

Klicken Sie hier für Details

Ich würde mich sehr freuen, Sie in unserem Online-Kurs begrüßen zu dürfen!

Herzliche Grüße

Monika Scheddin

Meine 10 Lieblingsbücher

04. April 2015

 

Neulich bin ich nach einer Liste meiner 10 persönlichen Lieblingsbücher gefragt worden. Eine Frage, die ich nicht mal eben so auf die Schnelle beantworten wollte und konnte.

Und da passte es zusammen, dass ich mich leider von ein paar meiner Bücher trennen muss.

„Du hängst schon sehr an deinen Büchern …?“ fragte mich meine Freundin Cordula vor einigen Monaten. Und ich verstand sofort, was sie meinte. Mehr Worte brauchte es nicht.

So ein Trennungsprozess geschieht bei mir nicht von heute auf morgen. Und so verabschiede ich aktuell jeden Tag ein einziges Buch. Die meisten landen in einer Kiste mit Verschenkbüchern, einige wenige Unvermittelbare schweren Herzens im Altpapiercontainer.  Doch vorher wird jedes einzelne mit Wertschätzung durchgeblättert und das eine oder andere Zitat gesichert.

Und so kommt mein Bücherregal zu neuer Atemluft und ich so ganz nebenbei zu meiner Lieblingsbücherliste – Stand April 2015:  

  1.  Die Wand von Marlen Haushofer steht seit vielen Jahren bei mir auf Platz 1.
  2.  Ein Strand für meine Träume, schön illustriert vom Kabel-Verlag: man liest es schnell durch, ist verzaubert, lernt überhaupt nichts dazu, sondern ist einfach anschließend nur gut drauf.
  3. Siegfried Lenz seine Schweigeminute – lest selber. Ein Vergnügen.
  4.  Manfred Krug, der einzige mir Bekannte, der in die DDR geflüchtet ist. Ein großartiger und  faszinierender Mensch, den ich unbedingt einmal persönlich treffen möchte.
  5. Thommie Bayer – herrlich eigenwillige und humorvolle Lektüre.
  6.  Travel Guide „Molwanien“ – unbedingt eine Reise wert. :-) Ein Geschenk von meiner Freundin Anke Meyer-Grashorn.
  7.  Den Knesebeck-Bildband „Freundschaft, Familie, Liebe & Lachen“ blättere ich immer mal wieder durch. Er ist nicht der einzige Bildband aus diesem tollen Verlag, den ich besitze.
  8. Meine beiden Bücher „Networking“ und „Wecke die Diva in dir“ gehören auch auf meine Liste, weiß ich doch, wieviel Erfahrung und Herzblut drin steckt. Bin manchmal selber ganz erstaunt, was ich seinerzeit so geschrieben habe.
  9. Und das Buch Povocative Therapy von Frank Farrelly steht stellvertretend für alle Bücher, die mir Kollegen mit liebevoller persönlicher Widmung geschenkt haben. Das weiß ich sehr zu schätzen und nehme es unbedingt persönlich! :-)
  10. Small World“ von Martin Suter, bereits 1997 erschienen, ist der wohl schönste und berührendste Roman über einen alten Mann mit Alzheimer. Ein Buch mit Happy End. Nicht auf dem Foto, weil ich es vor Jahren an irgendwen verliehen habe.  

 

Wie sieht denn Ihre / Deine Top10-Liste aus?

Und wie sah sie mal aus? Bei mir standen irgendwann einmal „Der Medicus“ und „1984“ von George Orwell auf der Lieblingsliste. Bücher, die auch bei dieser Aufräumaktion nicht weggeben werde, auch wenn ich sie vermutlich nie wieder lesen werde.

Und noch eine Liste wäre interessant: Bücher, die gefühlt ALLE gut fanden, absolute Bestseller, die mich persönlich völlig kalt ließen.

In dem Sinne – frohe Ostern wünscht Ihnen und Euch

Monika Scheddin

 

P.S. kaum ist meine Top-10-Liste fertig, fällt mir noch ein Lieblingsbuch ein: Das Schicksal ist ein mieser Verräter. Ein ganz, ganz tolles, trauriges und auch lustiges Buch.

Alltagshelden

09. März 2015

Als ich den Reisevortrag „Mit dem Fahrrad von Los Angeles nach Key West“ von Hermann Plasa in der Volkshochschule München besuche, bin ich doch etwas erstaunt. Der Referent ist der wohl fitteste Radler, den ich kenne und ich hatte mir im Vorfeld überlegt, wer denn einen solchen Vortrag besucht. Nach meiner Überzeugung: ebenfalls fitte Supersportler, die sich in Vorbereitung einer ähnlichen Tour die nötige Inspiration abholen möchten. Doch diese Spezies ist eindeutig in der Minderzahl. Ich treffe auf ganz viele rüstige Rentner, die den Reisevortrag als spannende Gute-Nacht-Geschichte genießen. Die selbst überhaupt nicht vorhaben, ähnliches zu tun. Sie wollen in Gedanken reisen. Und es ist ihnen sehr recht, wenn sie nur die Abenteuer und Freuden gedanklich mitnehmen und sich jemand anders stellvertretend schindet und Gefahren im Fahrradweg-losen Amerika auf sich nimmt.

Auch die Hamburger Journalistin Meike Winnemuth taugt als persönliche Heldin. Nicht nur, weil sie es wagt, einen aberwitzigen Traum zu träumen, sondern, weil sie ihn in Angriff nimmt. Ein Jahr auf Weltreise – ohne Geld-verdienen-müssen, ohne Stress. Die einzige Chance zur Verwirklichung sieht sie, sich bei Günther Jauchs TV-Format „Wer wird Millionär?“ zu bewerben. Sie nimmt die Mühe auf sich, bewirbt sich, schafft es Ende 2010 tatsächlich auf den Kandidaten-Stuhl und gewinnt eine halbe Million Euro. Zaudert nicht lange und macht sich Anfang 2011 auf den Weg. Lange vorher hat sich Meike Winnemuth mit ungewöhnlichen Experimenten (z.B. ein Jahr lang das gleiche blaue Kleid zu tragen) in ihrem Blog eine wachsende Fan-Gemeinde erarbeitet. Diese begleitet die Journalistin virtuell auf Weltreise, nimmt teil, freut sich mit, muntert auf, stellt Aufgaben und feiert ihre Heldin. Das Buch „Das große Los. Wie ich bei Günther Jauch 500.000 Euro gewann und einfach losfuhr“ wird anschließend ein Megabestseller. Übrigens zu Recht, es ist ein klasse Buch!

Heldin Winnemuth macht ihrem Namen alles Ehre und geht das nächste „unmögliche“ Projekt an: die vielreisende Singlefrau, Anfang 50, schafft sich einen Hund an. Foxterrier Fiete begleitet sie auf Deutschlandtour. So weit, so gut. Die Leser lieben Meike Winnemuth. Doch dann wird sie den hoch gestellten Erwartungen nicht mehr gerecht. Sie bricht die Deutschlandreise ab, denn „das Heimweh ist zum ersten Mal größer als die Reiselust“. Viele Fans reagieren stocksauer.
Ich glaube, dass es manchmal mehr Mut kostet, eine Sache abzubrechen, als sie auf Gedeih und Verderb durchzuziehen. Wie heißt es so schön: Wenn der Gaul tot ist, sollte man absteigen.

Und noch ein Beispiel: der deutsche Blues- und Rocksänger Andreas Kümmert ist nicht nur gänzlich unbekannt, als er 2013 bei der Gesangs-Castingshow The Voice of Germany mitmachte, er entsprach auch überhaupt nicht den Erwartungen an einen coolen Rockstar: Introvertiert, bescheiden, übergewichtig, keine Schönheit, bestenfalls unauffällig. Seine Wirkung entfaltet sich, sobald er anfängt zu singen. Hürde über Hürde überspringt er und gewinnt nicht nur den Titel „The Voice of Germany“, sondern auch viele, viele Herzen der Zuschauer. Jetzt gerade, im März macht er mit bei der deutschen Vorentscheidung des „European Song Contests 2015“ und wieder gewinnt er. Er darf Deutschland vertreten. Die Fans rasten aus vor Freude. Doch dann der Eklat: Kümmert sagt vor einem Millionen-Live-Publikum ab. Fühlt sich dem ganzen nicht gewachsen und übergibt seinen Preis der Zweit-Gewählten. Es hagelt Buh-Rufe. Die Fans sind enttäuscht. Ihr Held, hat ihre Sache vertreten und macht sich dann so einfach vom Acker. Über die Gründe des Sängers wird gerade eifrig spekuliert. Nichts Genaues weiß man nicht.
Aber die deutschen Ansprüche an ihre Helden sind groß: es muss passen wie ein Handschuh. Ein menschlicher Makel, ein kleiner Fehler, eine nicht getroffene Erwartung und schon „ist man gestorben“.

Helden sind auch nur Menschen. Lasst uns großzügig sein!

Die Helden unserer Kindheit haben wir doch am meisten geliebt, wenn sie nicht perfekt waren, oder? Donald und Daisy Duck, bezaubernde Jeannie, Popey der Seemann, Biene Maja, Wicki, Mr. Spock …
In dem Sinne – zauberhafte Tage wünscht Ihnen und Dir

Monika Scheddin

P.S Wer die mehr als inspirierenden Reisevorträge von Hermann Plasa erleben will: 19. + 26. April 2015 in der Münchner Volkshochschule (Gasteig), 18.00 Uhr 

 

demnächst wieder aktuelle Veranstaltungen auf meiner Homepage

05. März 2015

Liebe Kunden und Interessenten,

meine Website wird gerade neu gemacht. Das dauert noch ein wenig.

Ich hoffe, dass ich ab April im Web neu glänzen kann.

Und dann gibt es auch wieder aktuelle Veranstaltungshinweise.

Für die Geduld bedankt sich Ihre und Eure

Monika Scheddin

 

Die ideale Führungskraft

05. März 2015

Ein Hamburger Politiker beschrieb, was eine Führungskraft optimalerweise mitbringen sollte:

"die Würde eines Erzbischofs, die Selbstlosigkeit eines Missionars, die Beharrlichkeit eines Steuerbeamten, die Erfahrung eines Wirtschaftsprüfers, die Arbeitskraft eines Kulis, den Takt eines Botschafters, die Genialität eines Nobelpreisträgers, den Optimismus eines Schiffbrüchigen, die Findigkeit eines Rechtsanwaltes, die Gesundheit eines Olympiakämpfers, die Geduld eines Kindermädchens, das Lächeln eines Filmstars und das dicke Fell eines Nilpferds."*

So eine Führungskraft wird man vergeblich suchen. Hoffentlich. 
Denn was ich in der Beschreibung vermisse, ist das echte Interesse am Menschen, Fehlerkultur, Menschlichkeit und vor allem Humor.

Und trotzdem zeigt dieses Zitat, wie hoch die Anforderungen an Führungskräfte sind. Noch dazu, wenn die eigentliche Führungsaufgabe im Zeitplan nur nebenbei läuft.

Für mich hat eine gute Führungskraft einen für Mitarbeiter deutlich erkennbaren Führungstil. Sie ist reflektiert, kennt ihre Stärken und Schwächen. Arbeitet an sich. Mag Menschen oder begegnet ihnen zumindest mit Respekt. Zeigt die Marschrichtung auf und sorgt für eine gute Stimmung inklusive Feierkultur.

Menschen kommen in eine Firma wegen einer Position und verlassen dieselbe wegen einer Person.

Diesen Spruch habe ich gefunden, leider ist die Quelle unbekannt:

"Ich gehe genau diesen Weg nur ein einziges Mal. Alles  Gute und Freundliche, das ich irgendeinem Menschen erweisen kann, möchte ich deshalb gleich tun und nicht verschieben. Denn ich werde diesen Weg kein zweites Mal gehen."

Ich glaube nicht, dass man dies immer beherzigen kann. Und unter Stress werden wir keinen einzigen Gedanken daran verschwenden. Wenn wir uns jedoch ab und zu an diesen Satz erinnern und gleichzeitig dem Stress möglichst oft aus dem Weg gehen, ist dies doch ein guter Anfang, finde ich!

In dem Sinne wünscht Ihnen und Euch einen unvergleichlichen Tag

Monika Scheddin


* Quelle Zitat: F. Schulz von Thun im Interview mit Dr. Bernhard Pörksen, Managerseminare Jan. 2014

Wenn ein Autor die Menschen nicht mag, dann mögen die Leute auch seine Geschichten nicht.

02. Februar 2015

Ich besuchte einmal an der Universität New York einen Kurs darüber, wie man Kurzgeschichten schreibt. Ein Redakteur erklärte uns, dass er irgendeine der Geschichten, die täglich zu Dutzenden auf seinem Schreibtisch landen, herauspicken könne und nach den ersten Sätzen schon spüre, ob ihr Verfasser die Menschen liebt oder nicht.
"Wenn ein Autor die Menschen nicht mag", sagte er, "dann mögen die Leute auch seine oder ihre Geschichten nicht."

Dale Carnegie in seinem Buch "Wie man Freunde gewinnt". Ein unglaublich zeitgemäßes Buch, das bereits 1937 erschien. Ein Muss für alle Qualitätsnetworker!

Für mich gibt es zwei Modediktate …

26. Januar 2015

 

  1.  Ich halte mich an Dresscodes, schon aus Respekt.
  2.  und: der Kopf muss zum Körper passen. Eine Erwachsene kann kein Kleinmädchenkleid anziehen.

Ein Zitat von Iris Berben – die nicht umsonst für ihren Stil gelobt wird.

 

Zeichnung aus: Wecke die Diva in dir. Erfolgreich mit Glamoureffekt. Kösel-Verlag.

welches Networking-Medium benutze ich wofür?

19. Januar 2015

Es ist völlig in Ordnung, digital Kontakt aufzunehmen – daber dann sollte man so schnell wie möglich die Ebenen wechseln und sich "in echt" begegnen.

Außerdem gilt: Positive Nachrichten kann man getrost per SMS verschicken, negative oder ambivalente nicht. Das gibt nur Ärger.

Sehr gerne zitiere ich hier Wolfgang Paetzold – es entspricht auch meiner Erfahrung.

Gerade Kontakte via Xing oder Facebook kommen über die oberflächliche Phase nur hinaus, wenn sie gefordert werden: ein Feedback, eine Bitte, eine Frage, ein Glückwunsch, eine Idee.

Also: Gelegenheiten schaffen und nutzen.