Die wenigsten Frauen haben den falschen Mann …

15. September 2014

Die wenigsten Frauen haben den falschen Mann.
Die meisten haben die falschen Träume.

Ildikó von Kürthy
 

Was esse ich beim Business Lunch?

08. September 2014

Ganz erstaunt reagierten neulich meine Studenten bei der Information, dass "satt werden" nicht das Ziel eines Geschäftsessens ist.

Die Geschäftsbeziehung steht im Vordergrund. Und ganz nebenbei gewinnt man einen Eindruck über die Marnieren der Anwesenden: 

Wer lässt das Handy klingeln, spricht mit vollem Mund, behandelt den Kellner schlecht und geizt mit dem Trinkgeld? 

Und was esse ich jetzt?

Wenn ich eingeladen werde, richte ich mich nach dem Gastgeber. Wählt er von der Mittagskarte (schnell und günstig), tue ich das gleiche.

Generell gilt: was kann ich leicht und sorgenfrei essen?

Spaghetti mit Tomatensoße sollte man lassen.

Genauso wie Salat übrigens – an dem kaut man ewig und kann nicht sprechen. 

Wie man wohlmeinende Unterstützer nachhaltig verprellt

01. September 2014

„Weiß ich schon! Habe ich bereits. Nix Neues für mich. Hast du mir schon erzählt. Uninteressant. Kenne ich schon. Mache ich schon lange. Ist doch ein alter Hut….“

Diese und ähnliche Sätze sind echte Networking-Killer.

Gute Netzwerker versorgen uns mit Engagement und Herzblut mit Kontakten und Informationen.

In meinem Fall ganz besonders mit Infos über interessante Veranstaltungen, über Firmen, die zu mir passen könnten und Portraits von Vorzeige-Netzwerkern. Manchmal erhalte ich die gleichen Hinweise von mehreren Personen. Und manchmal weiß ich schon Bescheid. Und manchmal interessiert es mich nicht.

Das ist aber völlig egal, denn allein die Geste zählt.
Da tut jemand etwas für mich. Nimmt sich die Zeit und macht sich die Mühe.

Antworten Sie also niemals: „Danke! Weiß ich bereits!“

Sondern eher so: „Vielen Dank für die Info. Das weiß ich sehr zu schätzen, dass Du an mich gedacht hast!“

Denn – was ist Ihr Ziel: Wollen Sie Ihre Kontakte motivieren auch in Zukunft an Sie zu denken oder wollen Sie sich als wissender Schlaulipauli positionieren?

Herzliche Grüße

 

Ihre und Eure Monika Scheddin (heute mal sehr direkt!)

Woran erkenne ich, dass ich auf der richtigen Spur bin?

25. August 2014

Wann weiß ich, dass ich bereit zum Absprung bin? Bereit für einen neuen Job, für die Selbständigkeit oder für etwas ganz Anderes?
Theoretisch dann, wenn das Neue attraktiv genug ist und gleichzeitig die Schmerzgrenze erreicht ist. Weil unsere eigene Schmerzgrenze elastisch ist wie ein Gummiband, braucht es manchmal leider (oder gottseidank) einen Tritt von außen oder vollendete Tatsachen.

Doch woher weiß ich, dass das Neue wirklich das Richtige ist?

Um es vorweg zu nehmen, Sicherheit gibt es nie im Voraus, sondern immer erst als Bonus. Und ein Hauch von Angst bleibt treuer Begleiter, der uns wach und mutig macht.

Aber trotzdem gibt es gute Indikatoren für das Richtige:

  • was lässt mich morgens schwungvoll aus dem Bett hüpfen?
  • was interessiert mich brennend? (welche Bücher, Magazine, Sendungen sind meine?)
  • was macht mich munter und bringt mich um den Schlaf?
  • was lässt mich essen und trinken vergessen?

 

Dem gehe nach.

Viel Vergnügen dabei wünscht
Monika Scheddin

 

Wann wirken Sie vertrauenswürdig?

18. August 2014

Die wichtigste Networking-Währung ist Vertrauen.
Woran kann ich erkennen, dass mich ein neuer Kontakt als vertrauenswürdig einstuft?

Eine Möglichkeit: welche eMail-Adresse er mir gibt.

Vetraut er mir, gibt er mir seine persönliche eMail-Adresse.

Zweifelt er noch, ob er jetzt mit Werbemails zugespammt wird oder ob er damit rechnen muss, dass seine Kontaktdaten großzügig an Dritte weitergegeben werden, wird er nur second class Kontaktdaten herausgeben:
Höppeldipöpp@gmx.de oder info@FirmaXYZ.de.
 

Also eMail-Postfächer in die man nur gelegentlich hineinschaut.

Das Nützliche mit dem Sinnvollen verbinden: schlau Sprachen lernen

11. August 2014

Eine neue Sprache lernen oder den Sprachschatz erweitern – das steht immer wieder gern auf Wunschzetteln oder To-do-Listen. Dann wird ein Kurs gebucht und vielleicht auch bis zum Ende durchgehalten. Doch das neu Gelernte verflüchtigt sich mangels Praxis schnell. 

Eine ganz wunderbare Idee einer Kundin:

Sie wollte ihre französischen Sprachfertigkeiten aufpolieren. Gleichzeitig interessiert sie sich sehr für Philosophie.

Als ein befreundeter Buchautor ein philosophisches Buch auf den Markt bringt, bietet sie ihm die Übersetzung ins Deutsche an.

Und ein Jahr später hält sie ihre persönliche Lernbeute schwarz auf weiß in Händen: ein Buch! 

Was für ein schöner Erfolg!

 

Und ich wäre kein Coach, wenn ich nicht fragen würde:

Wie könnten Sie das Nützliche mit dem Sinnvollen oder Angenehmen verbinden?

- Gedichte auswendig lernen und im Altersheim rezitieren?

- selbst in Bewegung bleiben, indem Sie sportliche Events organisieren? Oder die Fußballmannschaft Ihres Kindes trainieren?

- sich anbieten, den Kollegen eine Fachbuch-Zusammenfassung zu präsentieren (und sich damit selbst zum Lesen zu disziplinieren und gleichzeitig etwas Selbst-Marketing zu betreiben)?

 

Auf Ihre Ideen freut sich

Ihre und Eure

Monika Scheddin

 

 

Neue Veranstaltung: Afterwork Qualitäts-Networking am 17. September in München

08. August 2014

 

und hier finden Sie alle Details:

 

Afterwork-Networking_Sept2014

 

Limitierte Teilnehmerzahl. Bitte melden Sie sich bis spätestens 31. August an.

Fettnäpfchen

04. August 2014

 

 

Immer wieder staune ich, wie ungeschickt sich doch manche Zeitgenossen verhalten. Und könnte vermutlich ein Buch damit füllen.

Ungeschickt  und wenig feinfühlig ist folgende Geschichte:

Eine Braut, noch keine fünfzig, macht sich mit ihrer Freundin auf zum Designer-Brautladen. Natürlich nicht, ohne vorher einen persönlichen Termin auszumachen. Den braucht es nämlich unbedingt in vornehmen Geschäften.

Stilgerecht bekommen die beiden einen Champagner serviert.

Und dann geschieht es schon: "Und Sie sind die Brautmutter?" fragt die Verkäuferin. Nein, ist sie nicht.

"Und ist es denn Ihre erste Hochzeit?" legt die Verkäuferin nach.

Die späte Braut nimmt es mit Humor.

Und ich frage mich, ob der Edel-Designer statt in Champagner nicht auch ein wenig in Schulungen für "Etikette & Einfühlungsvermögen" investieren sollte!

Willenskraft schonen

28. Juli 2014

Wenn wir Willenskraft schonen,
haben wir in den entscheidenden Momenten mehr davon
.

- schreibt Pero Mićić, Zukunftsexperte, in seinem hochinteressanten Buch "Wie wir uns täglich die Zukunft versauen: Raus aus der Kurzfrist-Falle."

Im Juli 2014 hat er für den WOMANs Business Club in München dazu einen spannenden Vortrag gehalten. Die Präsentation zum Nachlesen gibt es hier:


Doch wie funktioniert das "Projekt Willenskraft" im Alltag?

  • Wenn wir einen Job haben, der uns größtenteils Freude bereitet.
  • Wenn wir Ablenkungen vermeiden (Schreibtisch aufräumen, Handy auf Flugmodus …)
  • Wenn wir uns mit Menschen umgeben, die uns gut tun (zumindest privat).
  • Wenn wir nützliche Gewohnheiten schaffen (z.B. drei Mal wöchentlich Sport und am Abend vorher die Sportsachen zurecht legen).
  • Wenn wir keine Energie auf Dinge verwenden, die uns nichts angehen.

 

Und immer wieder üben. Großzügig!
Denke nicht: "Wie geht es perfekt?", sondern "Was macht es etwas besser!"

Viel Vergnügen wünscht dabei
Monika Scheddin

 

Dankbarkeit macht unser Leben schöner

21. Juli 2014

 

 

 

 

 

Gleich mehrere Studien beweisen:

Dankbarkeit verlängert unser Leben,  

verbessert unsere Gesundheit

und mehrt unser Glück.

 

Danke an  O.F. Cabane für dieses Fundstück!


Dankbarkeit kann man üben. Gerade in Phasen von Unzufriedenheit jeden Abend drei Dinge notieren über die Du dankbar bist.

Mindestens 30 Tage durchhalten. Lohnt sich!